Frankfurt am Main

 

1. Organisations- und Kontaktdaten

Name: Handeln statt Misshandeln - Frankfurter Initiative gegen Gewalt im Alter - e. V.
Adresse: Geibelstraße 34,
60385 Frankfurt am Main
Tel.
Fax:
eMail: Internet:
069-20 28 25 30
Fax: 0322-2370152027
e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
http://www.hsm-frankfurt.de
Sprechstunden /
Erreichbarkeit:
jederzeit nach telefonischer Vereinbarung
Träger:  
Leitung/personelle
Ausstattung::
Vorsitzende: Ute Glasemann
Stellvertretender Vorsitzender: Dr. Aklilu Ghirmai
Schriftführerin: Brigitte Gaida
Kassenwart: Peter Basel
Finanzierungs-
grundlage:
Spenden
besteht seit: 2009
Satzung: http://www.hsm-frankfurt.de/base/Satzung.pdf

2. Angebot

Zielgruppe:

  • Gepflegte,
  • Pflegende Angehörige,
  • Pflegepersonal,
  • Freunde,
  • Nachbarn,
  • Pflegeeinrichtungen

Angebote:

Das Team besteht aus Juristen, Sozialgerontologen, Psychologen, Ärzten,
rechtlichen Betreuern, sowie Altenpflegerinnen.
Beratung: Beratungen sind möglich auch in
- türkisch
- polnisch
- amharisch (äthiopische Sprache)
- Tigringa (eritreische Sprache)

3. Aktuelle Informationen

durchschnittliche
Fallzahlen
pro Jahr
(für 2009):

Rund 400 Beratungs- und Informationsgespräche über die zentrale Telefonnummer. Die persönliche und regionale Beratung wird in denJahresberichten der Pflegestützpunkte näher erläutert und findet sich nicht in den Berichten des PflegeNotTelefons wieder.
Die persönliche und regionale Beratung wird in den Jahresberichten der Pflegestützpunkte näher erläutert und findet sich nicht in den Berichten des PflegeNotTelefons wieder.
 

Aktuelles Informationsmaterial
/Veröffentlichungen:

Neue Broschüre „Konflikte im Heim? – Verbraucherschlichtung als Chance“ erschienen (BAGSO Pressemitteilung 2/2017)

Stellungnahme von Handeln statt Misshandeln – Forum Altern ohne Gewalt zum Entwurf eines Gesetzes zur Reform der Pflegeberufe (Pflegeberufereformgesetz – PflBRefG)

"Sterbehilfe für Demenzpatientin: Kommission rügt Arzt" (27.01.2017, aerzteblatt.de)

 

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